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Lektion 5. Handel

 

Grammatik: Deklination der Adjektive. Die Steigerungsstufen der Adjektive. Das Passiv

 

 

Grammatik üben

 

I. Verwandeln Sie folgende Sätze in attributive Wortgruppen.

 

a) Muster: Der Import ist lebensnotwendig → der lebensnotwendige Import

 

1. Der Lagerraum ist groß. 2. Das Publikum ist verschiedenartig. 3. Das Geschäft ist klein. 4. Das Sortiment ist tief. 5. Der Preis ist stabil. 6. Die Ware ist hochwertig. 7. Das Produkt ist neu. 8. Der Wettbewerb ist hart. 9. Die Betriebsform ist modern. 10. Der Verkaufspreis ist wettbewerbsfähig. 11. Die Entfernung ist groß. 12. Die Planung ist langfristig.

 

b) Muster: Die Ware ist lieferbar → eine lieferbare Ware

 

1. Das Risiko ist hoch. 2. Die Lagerhaltung ist umfangreich. 3. Der Lieferant ist zuverlässig. 4. Die Beobachtung ist sorgfältig. 5. Der Preis ist niedrig. 6. Die Ladezeit ist kurz. 7. Der Standort ist günstig. 8. Der Warenverkehr ist frei. 9. Das Sortiment ist breit. 10. Der Industriezweig ist wichtig. 11. Das Produkt ist billig. 12. Das Kaufhaus ist neu.

 

c) Muster: Das Arbeitsklima ist gut → gutes Arbeitsklima

 

1. Das Obst ist reif. 2. Der Vorteil ist gegenseitig. 3. Das Geld ist bar. 4. Der Tee ist schwarz. 5. Das Benzin ist teuer. 6. Der Wert ist gering. 7. Der Appetit ist gut. 8. Das Interesse ist stark. 9. Das Bier ist kalt. 10. Der Nachteil ist scheinbar. 11. Die Verarbeitung ist gut. 12. Das Licht ist rot.

 

II. Ergänzen Sie die Endungen.

 

a)

 

Waren des täglich_  Bedarfs, Lieferung für den nächst_  Monat, dieser gewerblich_ Verwender, innerhalb des nationalstaatlich_ Raums, für welch_ neu_ Kaufhaus, mit dem reichlich_ Sortiment, trotz der viel_ Arbeit, aus dem verfügbar_ Warenbestand, der Preis des betreffen_ Artikels, für das nördlich_ Europa, das einzig_ Geschäft dieser Art, zum gewünscht_ Zeitpunkt.

 

b)

 

Interesse an ein_ bestimmt_ Ware, bei sein_ nächst_ Besuch, mit ein_ langjährig_ Kunden, für ein_ bestimmt_ Zeitraum, ein blitzschnell_ Vorgang, Inhaber ein_ gewerblich_ Betriebes, infolge ein_ frei_ Warenverkehrs, ein lückenlos_ Warenangebot, von sein_ speziell_ Funktion, bei ein_ neu_ Geschäftsverbindung, in unser_ arbeitsteilig_ Wirtschaft, außer ein_ kaufmännisch_ Abteilung.

 

c)

 

auf beiliegend_ Fragebogen, durch organisiert_ Güteraustausch, in entsprechend_ Weise, mit unternehmerisch_ Flexibilität, bei gut_ Funktionieren, nach handelsüblich_ Manipulation, zu voll_ Zufriedenheit, mit konkurrenzorientiert_ Standort, nach befristet_ Arbeitsvertrag, unter ständig_ Kontrolle, mit direkt_ Kundenkontakt, auf dem Wege gütlich_ Verständigung

 

d)

 

Verkauf der erstklassig_ Waren, die vier wichtig_ Faktoren, bei einig_ neu_ Lieferern, Tausende begeistert_ Menschen, statt eingeführt_ Güter, unter günstig_ Bedingungen, für manch_ klein_ Geschäfte, für alle gängig_ Sortimente durch gesetzlich_ Vergünstigungen, zwischen knapp_ Gütern, während einig_ Wochen, Beschreibung unser_ neue_ Produkte.

 

III. Ergänzen Sie, wo nötig, die Endungen der Adjektive.

 

1. Der Außenhandel ist der gewerbsmäßig__ Warenaustausch mit ander__ Volkswirtschaften. 2. Der Einfuhrhandel hat die Aufgabe, Preisunterschiede zwischen inländisch__ und ausländisch__ Markt auszugleichen. 3. Typisch für die Filialgeschäfte sind neben einer intensiv__ Werbetätigkeit die häufig__ Sonderangebote. 4. Für die ländlich__ Bevölkerung ist das Gemischtwarengeschäft bedeutungsvoll__. 5. Die Discounthäuser bieten besonders gängig__, problemlos__ Waren des Alltagsbedarfs zu niedrig__ Preisen an. 6. In der BRD werden Supermärkte bereits in zahlreich__ größer__ Städten unterhalten. 7. Der Supermarkt bietet auf einer groß__ Verkaufsfläche ein besonders reichlich__ und vielfältig__ Warensortiment an. 8. Bei Fachversandhäusern wird nur eine bestimmt__ Warenart geführt. 9. Die Betriebsformen des Einzelhandels sind mannigfaltig__. 10. Viele Wirtschaftsgüter werden erst dadurch marktfrei, dass sie der Handel am recht__ Ort, zur recht__ Zeit und in ausreichend__ Menge bereitstellt. 11. Die besonder__ Funktion der Cash-and Carry-Betriebe liegt im niedrig__ Preis, im groß__ Sortiment und in umfangreich__ Lagerhaltung. 12. Der Service ist nicht so gut__, wie man es erwarten könnte.

 

IV. Ergänzen Sie die fehlenden Endungen.

 

Sehr verehrt__ Kundin, sehr verehrt__ Kunde,

dass Sie unser__ Waren kennen und schätzen gelernt haben, ersehen wir aus unser__ Kundenkartei. Dürfen wir uns daher heute mit ein__ ganz besonder__ Angebot an Sie wenden: Wir wollen Platz schaffen für unser__ neu__ Kollektion, die schon bald für die neu__ Saison eintreffen wird. Bevor wir daher unser__ normal__ Sommerschlussverkauf starten, möchten wir unser__ treu_ Kunden ganz besonders schön__ und teur__ Stücke zu einmalig__ Vorzugskonditionen von 25% unter dem nornal__ Verkaufspreis im Geschäft anbieten. Sie können unser Geschäft aufsuchen und alle mit ein__ rot__ Schild gekennzeichneten Waren um ¼  billiger erwerben, wenn Sie das vorliegend__ Schreiben vorlegen.

 

V. Bilden Sie die Komparativ- und Superlativformen der folgenden Adjektive.

 

Klein, groß, stabil, günstig, niedrig, hoch, lang, kurz, tief, breit, billig, teuer, günstig, preiswert, viel, modern, alt, nah, fern, hart, stark, schwach, gut.

 

VI. Komparativ oder Superlativ? Öffnen Sie die Klammern.

 

1. Je (ähnlich) die Waren verschiedener Herkunft sind, desto (gering) werden die Preisdifferenzen sein. 2. Der Handel übt einen Preisdruck auf die (teuer) Lieferer aus, während umgekehrt die (preiswert) Lieferer zu Preiserhöhungen angeregt werden. 3. Einer der (wichtig) Aufgaben des Handels ist die Zusammenstellung eines Sortiments. 4. Die Preise im Selbstbedienungshandel sind im Vergleich zum Fremdbedienungshandel viel (günstig). 5. Eine der (modern) Formen des Großhandels stellen die „Cash-and-Carry“-Betriebe dar. 6. Der Cash-and-Carry- Großhandel kommt (oft) im Lebensmittelgroßhandel, (selten) im Nichtlebensmittelgroßhandel vor. 7. Die (viel) Güter, die in der Wirtschaft erzeugt werden, gelangen zuletzt in den Einzelhandel. 8. Je (klein) die Ortschaft ist, um so (groß) muss das Sortiment des Einzelhändlers sein. 9. Der Wettbewerb ist auch im Versandgeschäft (hart) geworden. 10. Die (viel) Kunden haben heute (hoch) Ansprüche an die technische Beratung, sie muss (professionell) sein, als (früh). 11. Je (groß) zahlenmäßig die Kundschaft ist, desto (individuell) sind ihre Wünsche. 12. Man führt gewöhnlich (billig) ausländische Waren ein.

 

VII. Übersetzen Sie ins Deutsche.

 

a) Я хотела бы купить новое платье. Я хочу примерить это красное платье. Темное для меня слишком большое. У Вас нет размера поменьше?

 

b) Мне нужен светлый костюм. Этот серый мне нравиться. Серые костюмы в этом году снова в моде.

 

c) Эта коричневая сумка красивая. Но почему она такая дорогая? - Она из натуральной кожи. Натуральная кожа всегда дороже искусственной.

 

d) Меня интересует эта новая трехкомнатная квартира. Квартплата довольно-таки высокая, но квартира находиться в центре города. На окраине квартиры намного дешевле.

 

VIII. a) Von welchen Verben sind die kursiv gedruckten Substantive abgeleitet? Ergänzen Sie die Tabelle wie folgt.

 

Substantive

Verb (Infinitiv)

Verb (Partizip II)

Betreuung

...

betreuen

...

betreut

...

 


1. Betreuung der Regale

2. Herausbildung des Händlers

3. Wahrnehmung der Handelsfunktionen

4. Erfüllung der Handelsaufgaben

5. Verarbeitung der landwirtschaftlichen Produkte

6. Umgruppierung der Waren nach den Mengen

7. Behandlung der Waren

8. Sättigung des Arbeitsmarktes

9. Verschärfung des Wettbewerbs

10. Differenzierung von Gesellschaften

11. Veredelung der Waren

12. Einordnung der Waren in das Regal

13. Abstimmung der Liefertermine

14. Überwachung der Warenbestände

15. Überprüfung des Wareneingangs

16. Zusammenstellung des Sortiments

17. Vorbereitung der Ware für den Verkauf

18. Verstärkung latenter Bedürfnisse


 

b)

 

IX. Setzen Sie die in Klammern gegebenen Verben in Präsens Passiv ein.

 

1. Im Einzelhandel ____ überwiegend die Frauen ______ (beschäftigen). 2. Bedienung und Beratung im Kaufhaus ____ ähnlich wie bei Fachgeschäften ______ (durchführen). 3. Die Waren des Versandhandels ____ den Kunden in Katalogen ______ (anbieten). 4. Für das laufende Geschäftsjahr ____ ein Umsatz von 4,5 Mio Euro ______ (anstreben). 5. Der räumliche Unterschied zwischen Hersteller und Verwender ____ vom Handel ______ (überbrücken). 6. Die Waren ____ vom Großhandel an Wiederverkäufer und Großverbraucher ______ (vertreiben). 7. Alle Waren ____ vor ihrer endgültigen Einlagerung einer genauen Prüfung ______ (unterziehen). 8. Gegenwärtig ____ eine Verbrauchsfläche von 3000 m2 als Mindestgröße für ein SB-Warenhaus ______ (ansehen). 9. Voraussetzung für die Warenverteilung ist, dass wirtschaftliche Beziehungen zwischen Erzeuger und Verwender ______ (herstellen). 10. In Wohngebieten, Landesstraßen ____ häufig ein höherer Preis ______ (erzielen) als in Supermärkten vor den Städten. 11. Im Discounthaus ____ gängige Konsumgüter direkt aus Kisten und Kartons ______ (verkaufen). 12. Während der Lagerung ____ manche Waren in der Güte durch Sortieren, Mischen und Bearbeiten ______ (verändern).

 

X. Ergänzen Sie die Lucken mit von oder durch.

 

1. Die Waren, die den Kunden nicht zusagen, werden … Versandhaus zurückgenommen oder ausgetauscht. 2. Das Warenlager wurde … Brand zerstört. 3. Gemeinsame Aufgaben von Einkaufszentren (Werbung, Reinigung) werden häufig … eine zentrale Verwaltung des Zentrums wahrgenommen. 4. Das Verkaufsgeschehen in einem Ladengeschäft wird … Schaufenster, Ladenraum und … Verkaufsgespräch bestimmt. 5. Das Discountgeschäft wird … Einzelhandel betrieben, der nach dem Discountprinzip arbeitet. 6. Da die Produkte nicht immer dieselbe Qualität haben, werden sie … Handel sortiert. 7. Die Übernahme der bestellten Ware wurde … Käufer verweigert. 8. Der Kaufentschluss der Kunden wird … fachkundige Bedienung und individuelle Beratung gefördert. 9. Im Abholgroßhandel werden die Waren … Kunden abgeholt. 10. Die Warenströme an den Ort des Verbrauchers werden … Handel geleitet. 11. Der Absatz eingeführter Erzeugnisse wird ... Gewinnung neuer Käufer ausgeweitet. 12. Dem Großhändler werden ... Einzelhändler Regale durch Mietvertrag zur Verfügung gestellt.

 

XI. Bilden Sie Passivsätze im Präteritum.

 

1. Das Elektrogerät ____ dem Käufer innerhalb von 4 Tagen ______ (liefern). 2. Die bestellte Waschmaschine ____ vom Käufer nicht ______ (annehmen). 3. Bei einem Jahresumsatz von 5 Mio Euro ____ im letzten Jahr ein Gewinn von 5% ______ (erzielen). 4. Der Straßenhandel ____ insbesondere vom Schweizer Duttweiler ______ (entwickeln). 5. Die besten Einkaufsstraßen ____ in Fußgängerzonen ______ (umwandeln). 6. Selbstbedienungsgeschäfte ____ ______(entwickeln), um den Verkaufsablauf zu beschleunigen und zu vereinfachen. 7. Das Buch ____ in einer Buchhandlung vor 2 Tagen ______ (kaufen). 8. Die früheren Bewerbungsunterlagen ____ ihm ______ (zurückgeben). 9. Das GATT-Abkommen ____ nach dem 2. Weltkrieg (unterzeichnen). 10. Kaiserwahlen ____ von reichen Kaufmannsfamilien ______ (finanzieren). 11. Im frühen Mittelalter ____ „Kolonialwaren“ (Salz, Stoffe) der Bevölkerung von Wanderhändlern ______ (anbieten).

 

XII. Formen Sie die folgenden Sätze um. Bilden Sie das Perfekt, Plusquamperfekt und Futurum I Passiv.

 

1. Ein neues Möbelstück wird angeboten. 2. Die Anzahl der Kunden wird gesteigert. 3. Beim Wareneingang werden die angekommenen Waren nach Art, Menge und Güte kontrolliert. 4. Vorteile der Spezialisierung werden von Handelsbetrieben genutzt. 5. Kleine Schäden werden nicht ersetzt. 6. Für die vorhandenen Märkte werden neue Produkte geschaffen. 7. Neue Arbeitsverträge werden abgeschlossen. 8. Vertragsbedienungen werden dem Kunden diktiert zugeschickt. 9. Dem Kunden wird ein Nachlaß von 5% gewährt. 10. Verdorbene Konserven werden entsorgt. 11. Die Ware wird vom Ausland in das Inland bezogen. 12. Hopfen wird sortiert, getrocknet und in die Säcke gepresst.

 

XIII. Formen Sie die Sätze um, indem Sie das Passiv verwenden.

 

1. Man schützt die eingelagerte Ware vor Beschädigung und Verderb. 2. Im Fachgeschäft findet man in dem engen, aber tief gegliederten Sortiment eine große Auswahl. 3. Im Versandhandel trifft der Kunde seine Auswahl anhand von Katalogen und Prospekten. 4. Der Außenhandel wickelt Handelsgeschäfte mit ausländischen Kunden ab. 5. Der Handel übernimmt die Umgruppierung der Waren nach den Mengen. 6. Der Versandhandel schickt die bestellte Ware dem Kunden zu. 7. Der Aufkaufhandel sammelt kleinere Warenmengen und bietet sie in großen Mengen seinen Abnehmern an. 8. Der Großhandel gewährt Lieferkredite den Einzelhändlern. 9. Der Einzelhandel verkauft die Waren an den Endverbraucher. 10. Große Handelskonzerne bauen ihr Biosortiment aus. 11. Einkaufszentren bieten ein umfangreiches Warenangebot für den normalen Bedarf an. 12. Der Handel liefert die Güter vom Ort der Erzeugung zum Ort der Verwendung.

 

XIV. Formen Sie die Passivkonstruktionen ins Aktiv um.

 

1. Bei steigender Nachfrage werden die Lager abgebaut, bei sinkender Nachfrage aufgestockt. 2. Beim Discounthandel wird ein ausgerichtetes Sortiment zu niedrigen Preisen angeboten und auf Dienstleistungen verzichtet. 3. Moderne Gemischtwarengeschäfte werden als Supermarkt mit Selbsbedienung geführt. 4. Filialgeschäfte werden zentral verwaltet. 5. Landesprodukte werden vom Handel in der Erntezeit aufgekauft und bis zum Zeitpunkt des Bedarfs eingelagert. 6. Die Änderung der Kaufgewohnheiten wird durch gesellschaftliche Bedingungen verursacht. 7. Im Zustellgroßhandel werden verkaufte Waren den Kunden durch Frachtführer geliefert. 8. Häufig werden die gesammelten Waren durch Versteigerungen verkauft. 9. Werden Reklamationen vom Kunden ruhig und sachlich vorgetragen, lässt sich meist schnell eine Lösung finden. 10. Einzelbetriebe werden unabhängig oder im Rahmen größerer Vertriebssysteme geführt. 11. Fehlerfreie Waren werden in das Lager eingeordnet. 12. Der Händler wählt aus der Fülle der Güter diejenigen aus, die von seinen Kunden verlangt werden.

 

XV. Übersetzen Sie ins Deutsche. Verwenden Sie dabei das Passiv.

 

1. На рынках продаются в основном продукты питания, такие как овощи и фрукты, молочные продукты, мясные изделия, сладости. 2. Торговые центры строятся, как правило, на окраинах крупных городов. 3. Об услугах торговых предприятий покупателей информируют через объявления в газете, проспекты, образцы. 4. Торговые автоматы устанавливают, преимущественно, для продажи товаров розничной торговли (der Kleinverkauf). 5. Совершая покупку, сравнивают товары различных производителей по их качеству и цене. 6. Cупермаркет был основан в США в тридцатые годы. 7. Товар был заказан мною через каталог. 8. Эти старинные вещи были приобретены нами на аукционе. 9. Покупателю помогают совершить покупку (Kaufentscheidung treffen), давая ему советы и предлагая услуги. 10. Продавцы спрашивают у покупателей, что они желают.

 

 

Lesen und sich informieren

 

Text 1

 

AUFGABEN DES HANDELS

           

Unter Handel versteht man das Anbieten von Waren gegen Zahlungsmittel (Geld) oder andere Waren (Tauschhandel). Handel betreibt den Ankauf, Transport und Verkauf von Gütern), ohne dass diese wesentlich verändert oder weiterverarbeitet werden. Als Handelsgegenstand treten in der Regel knappe Güter auf.

Handel im engeren Sinn existiert nur dort, wo ein Händler am Transfer der Waren beteiligt ist und aus diesem Austausch Einkommen bezieht. Früher trat der Handel in Kombination mit produzierenden Tätigkeiten auf; mit der Differenzierung von Gesellschaften kommt es jedoch zunehmend zur arbeitsteiligen Spezialisierung von Menschen auf bestimmte Tätigkeiten und damit zur Herausbildung des reinen Händlers in Abgrenzung zum Produzenten.

Der Handel ist eine der bestimmenden Größen für eine Volkswirtschaft. Man unterscheidet zwischen Binnenhandel, der innerhalb der nationalen Grenzen oder einer Staatengruppe wie z. B. der EU abläuft, dem grenzüberschreitenden Außenhandel und dem durchlaufenden Transithandel. Wenn Waren ins Ausland verkauft werden, spricht man von Export, im umgekehrten Fall von Import. Exporte haben den Vorteil, dass Geld ins Land „fließt“, aber den Nachteil, dass man stark vom wirtschaftlichen Wohlergehen der Länder abhängig ist, in die man exportiert. Importe haben den Vorteil, dass man so zu Waren kommt, die im eigenen Land nicht vorhanden sind (z. B. Rohstoffe oder Früchte, die nicht im eigenen Land wachsen). Dies hat aber den Nachteil, dass man sich von anderen Ländern und deren Lieferungen abhängig macht. Übersteigt der Export eines Landes den Import, so spricht man von einem Außenhandelsüberschuss. Überwiegt der Import eines Landes, so spricht man von einem Außenhandelsdefizit.

Eine lange Zeit herrschte die Meinung, dass Handel unproduktiv ist. Diese Meinung ist auch heute oft anzutreffen. Die Wirtschaftstheoretiker sind heute der Auffassung, dass Handel als produktiv angesehen werden kann: Da Menschen bereit sind, für den Handel ein Entgelt zu bezahlen, muss es auch einen Mehrwert durch ihn geben. Diejenigen, die Handel betreiben, generieren volkswirtschaftlich einen Mehrwert durch Wahrnehmung der Handelsfunktionen und Erfüllung der Handelsaufgaben. Die Hauptaufgabe des Handels besteht im Weiterleiten von Sachgütern (Handelswaren), ohne dass diese Güter – von Veredelungsarbeiten abgesehen – umgeformt werden. Dementsprechend haben die Handelsbetriebe eine Vermittlungsstellung zwischen Erzeugungsbetrieben und Verbrauch. Weitere Aufgaben der Handelsbetriebe sind:

· Die Warenverteilung: der Handel stimmt das Angebot der Erzeuger und die Nachfrage der Verwender aufeinander ab.

· Die Lagerhaltung: Die Herstellung und das Verwenden von Gütern stimmen zeitlich nicht überein. Hieraus ergibt sich die Aufgabe der Lagerhaltung. Landwirtschaftliche Produkte z.B. werden in der Reifezeit in Konservenfabriken verarbeitet, vom Konsumenten dagegen das ganze Jahr über gekauft. Papierwaren werden das ganze Jahr hindurch produziert und verbraucht, doch der Händler muss einen Lagervorrat halten, um stets lieferbereit zu sein usw.

· Der Mengenausgleich: Eine Glasfabrik stellt täglich Hunderttausende von Flaschen her. Ein Konsument wird davon nur wenige Flaschen täglich verbrauchen. Umgekehrt liefert ein Landwirt sein Getreide über eine Absatzgenossenschaft an eine Großmühle, die täglich Hunderte von Tonnen zu Mehl und Futtermitteln verarbeitet. Diese Beispiele zeigen, dass zwischen Herstellungsmengen und Verbrauchsmengen erhebliche Unterschiede vorhanden sein können. Der Handel übernimmt die Umgruppierung der Waren nach den Mengen und ermöglicht das Umgruppieren von kleinen in größere Mengen (Sammeln) und Umgruppieren von großen in kleinere Mengen (Verteilen, Distribution).

· Sortimentsgestaltung: die Erzeugungsbetriebe können sich auf wenige Waren spezialisieren. Der Kunde des Händlers kann beim Kauf die Produkte verschiedener Hersteller vergleichen und prüfen. So z.B. spezialisiert sich eine Möbelfabrik auf bestimmte Möbel. Der Möbelgroßhändler und das Möbelfachgeschäft dagegen verkaufen die Möbel verschiedener in- und ausländischer Möbelhersteller, um den Kundenwünschen gerecht zu werden.

· Veredelung: Kaffee wird geröstet und gemischt, Südfrüchte werden nachgereift, Obst muss sortiert werden. Diese im Handel übliche Behandlung von Waren nennt man Veredelung.

· Finanzierung: diese Aufgabe erfüllt der Großhandel, indem er seinen Kunden, meist Einzelhändlern Lieferkredite oder günstige Darlehen gewährt.

· Markterschließung: mit der zunehmenden Sättigung des Absatzmarktes und mit der Verschärfung des Wettbewerbs wird es immer schwieriger, die produzierten Güter zu verkaufen und den eigenen Marktanteil zu halten. Der Handel erschließt neue Märkte, indem der Export intensiviert wird, für die vorhandenen Märkte neue Produkte geschaffen werden, latente Bedürfnisse durch eine gezielte Werbung so verstärkt werden, dass sie zu Nachfrage werden (z.B. verursacht das Bedürfnis nach dem Urlaub eine kaufkräftige Nachfrage nach Urlaubsreisen).

 

Text 2

 

BETRIEBSFORMEN IM GROß- UND EINZELHANDEL

 

Nach der Zielgruppe lassen sich im Binnenmarkt Großhandel und Einzelhandel unterscheiden. Großhandel liegt vor, wenn Marktteilnehmer Güter, die sie in der Regel nicht selbst be- oder verarbeiten (Handelswaren), vom Hersteller oder anderen Lieferanten beschaffen und an Wiederverkäufer, Weiterverarbeiter, gewerbliche Verwender oder an sonstige Institutionen, soweit es sich nicht um private Haushalte handelt, absetzen. Beim Großhandel unterscheidet man folgende Betriebsformen:

· Spezialgroßhandel, bietet nur eine Warenart an; das Sortiment ist eng und i. d. R. tief.

· Sortimentsgroßhandel, bietet mehrere Warenarten an; das Sortiment ist breit und kann tief oder flach sein.

· Zustellgroßhandel, verkaufte Waren werden den Kunden mit eigenen Fahrzeugen oder durch Frachtführer geliefert.

· Abholgroßhandel, Waren werden vom Kunden beim Großhändler abgeholt.

· Cash-and-carry-Großhandel (Selbstbedienungsgroßhandel), der Kunde sucht sich die gewünschten Waren selbst aus, bezahlt den Kaufpreis bar (cash) und nimmt sie selbst mit (carry); die gebräuchlichste Abkürzung für diese Verkaufsform ist C & C.

· Regalgroßhandel (Rack Jobber), dem Großhändler werden vom Einzelhändler Regale zur Verfügung gestellt z. B. durch Mietvertrag, die der Großhändler mit seinen Waren füllt. Der Großhändler übernimmt die Betreuung der Regale und trägt allein das Absatzrisiko. Der Einzelhändler erhält Umsatzprovision.

Unter Einzelhandel wird eine Form von Handelsunternehmen oder auch die Handelsaktivität verstanden, die darauf gerichtet ist, Waren an Endkunden zu vertreiben. Im Gegensatz dazu richtet sich der Großhandel an Wiederverkäufer. In volkswirtschaftlicher Hinsicht ist der Einzelhandel ein Marktmittler zwischen Hersteller und Verbraucher.

Der Einzelhandel ist äußerst vielfältig gegliedert. Die häufigsten Betriebsformen des Einzelhandels vor allem im Lebensmittel-Bereich sind:

· Automaten-Verkauf: Warenvertrieb über Automaten, die wenig Fläche (ab 1 m²) beanspruchen. Shop-Zonen: Laden-Bereiche in Tankstellen, Raststätten oder anderen Orten mit Publikumsverkehr, in denen Waren dem Endverbraucher angeboten werden. Diese Zonen sind in der Regel unter 100 m² groß.

· Lebensmittel-Bedienungsgeschäft: Auf Lebensmittel in Bedienung spezialisierter Einzelhandelsbetrieb mit weniger als 200 m² Verkaufsfläche. Zu dieser Kategorie zahlen auch der altbekannte „Tante-Emma-Laden“ und der Kiosk.

· Lebensmittel SB-Geschäft: Auf Lebensmittel in Selbstbedienung spezialisierter Einzelhandelsbetrieb mit weniger als 200 m² Verkaufsfläche.

· Lebensmittel SB-Markt: Lebensmittelgeschäft mit 200 m² bis 400 m² Verkaufsfläche, das ein eingeschränktes Sortiment an Frischwaren sowie kleinere Non-Food-Sortimente in Selbstbedienung umfasst.

· Supermarkt: Lebensmittelgeschäft in Selbstbedienung mit einer Verkaufsfläche von 400 und < 1.500 m². Neben Frischwaren bietet es umfangreichere Non-Food-Sortimente an. SB-Geschäfte und Supermärkte führen 7.000 bis 11.000 Artikel.

· Verbrauchermarkt: Auf Selbstbedienung gründendes Einzelhandelsgeschäft mit Verkaufsflächen zwischen 1.500 m² und < 5.000 m², überwiegendem Lebensmittelangebot und einem Anteil von häufig über 25 % an Non-Food-Artikeln.

Je nach der Branche unterscheidet man auch Spezial- oder Fachgeschäfte, die Waren hauptsächlich einer Branche führen, und Waren- oder Kaufhäuser, die Waren aus einer Vielzahl von Branchen führen. In Abhängigkeit von der Sortimentsbreite werden Vollsortimenter (sie führen zahlreiche Artikel des täglichen Bedarfs zum Discountpreis), Discounter (haben ein schmales Warensortiment, einfache Warenpräsentation, kleine Verkaufsflächen und durch diese Kosteneinsparungen ermöglichte geringe Preise) und Factory Outlet oder Fabrikverkauf (eine Verkaufsstelle, in der Hersteller ihre eigenen Produkte direkt an den Endabnehmer verkaufen) unterschieden.

 

 

Wortschatz zu den Texten

 

Verben

 


abholen

abstimmen

anbieten

betreiben

beziehen

erschließen

führen, Syn.: im Angebot haben

gerecht werden

gewähren, Syn.: einräumen

liefern, lieferbereit sein

sich richten an Akk.

sättigen

übereinstimmen

übersteigen

umformen, Syn.: verändern

veredeln

vertreiben, Syn.: absetzen

vorhanden sein


 

Substantive

 


Außenhandelsüberschuss, m

Außenhandelsdefizit, n

Automaten-Verkauf, m

Bedienung, f

Betriebsform, f

Darlehen, n, Syn.: Kredit, m

Entgelt, n

Handel, m

Händler, m

Konsument, m

Kunde, m, Syn.: Abnehmer, m

Lager, n

Marktanteil, m

Mengenausgleich, m

Mehrwert, m

Umsatz, m

Vermittler, m

Vorteil, m, Ant.: Nachteil, m

Ware, f, Syn.: Artikel, m

Warenangebot, n, Syn.: Sortiment, n


 

Adjektive

 


bar

gewerblich

grenzenüberschreitend

handelsüblich

kaufkräftig

umfangreich

vielfältig


 

Strukturen

 


im engeren Sinne

im umgekehrten Fall

im Gegensatz zu

in volkswirtschaftlicher Hinsicht

in Abhängigkeit von

das Risiko (die Verantwortung) übernehmen


 

 

Wortschatz üben

 

I. Bilden Sie Komposita. Nennen Sie auch jeweils den Artikel und übersetzen Sie sie.

 


1) Absatz-

2) Sortiments-

3) Mengen-

4) End-

5) Außenhandels-

6) Binnen-

7) Kauf-

8) Lager-

9) Betriebs-

10) Außen-

11) Zahlungs-

12) Waren-

13) Markt-

14) Lieferanten-

a) -verbraucher

b) -mittel

c) -markt

d) -handel

e) -überschuss

f) -vorrat

g) -ausgleich

h) -gestaltung

i) -kredit

j) -erschließung

k) -risiko

l) -form

m) -vertrieb

n) -preis


 

II. Alles mit Waren-! Setzen Sie die folgenden Substantive in richtiger Form in die Sätze ein:

Wareneinfuhr, Warenzeichen, Warenautomaten, Warenverteilung, Warenlager, Warenart, Warenhaus, Warenverkauf, Warenausfuhr, Warenstrom, Warensortiment, Warenabsatz, Warenkredit

 

1) ____ dienen dem Verkauf von Kleinartikeln. 2) Räumlichkeit, in der Waren bis zum Verkauf aufbewahrt werden, bezeichnet man ____ . 3) Discounter haben ein schmales ____ , einfache Warenpräsentation und kleine Verkaufsflächen. 4) Eine der wichtigsten Aufgaben des Handels ist ____ vom Hersteller zum Verwender. 5) Die Sortimentsbreite wird durch die Anzahl der verschiedenen ____ bestimmt. 6) Im ____ kann der Kunde nahezu alle Waren des täglichen Bedarfs finden. 7) Durch die Regalhaltung übernimmt der Handel teilweise das Risiko des ____ , z.B. wegen Verderb, Beschädigung . 8) ____ dient dazu, eigene Erzeugnisse von denen anderer Hersteller oder Händler durch eine besondere Kennzeichnung zu unterscheiden. 9) Supermärkte, Discount-Häuser, Warenautomaten rationalisieren den ____ und erleichtern den Kunden ihren Einkauf. 10) Der Einzelhandel wird durch kurzfristige ____ und langfristige Investitionskredite finanziert. 11. Die Außenhandelsbeziehungen schlagen sich nieder im Import, d.h. in der ____ , im Export, d.h. in der ____ und im Durchfuhrhandel, d.h. im Transithandel. 12. Der Handel leitet die ____ an den Ort des Verbrauchers.

 

III. Bilden Sie mit Hilfe von Wortbildungspartikeln zusammengesetzte Adjektive.

Muster: (der) Zweck +-mäßig → zweckmäßig

 


1. (der) Umfang

2. (die) Grenze

3. (der) Preis

4. (das) Volk

5. (die) Zahl

6. (die) Arbeit

7. (der) Handel

8. (der) Wettbewerb

9. (die) Finanzen

10. (der) Kredit

a) -kräftig

b) -reich

c) -günstig

d) -schwach

e) -wirtschaftlich

f) -überschreitend

g) -fähig

h) -bereit

i) -teilig

j) -üblich


 

 

IV. Welche Adjektive aus der Übung 5  passen in die folgenden Sätze?

 

1. Er kann einen Kredit bekommen, weil er ____ ist. 2. In ____ Hinsicht ist der Einzelhandel ein Marktvermittler zwischen Hersteller und Verbraucher. 3. Vollsortimenter führen ____ Artikel des täglichen Bedarfs zum Discountpreis. 4. Neben Frischwaren bietet der Supermarkt ____ Non-Food-Artikel an. 5. Der Großhändler kann nur mit einem reichhaltigen Lager ____ bleiben. 6. Der Handel führt zur ____ Spezialisierung. 7. Der Versandhandel liefert meist ____ Waren dem Käufer direkt ins Haus. 8. Der ____ Händler liefert häufig Waren auf Kredit. Er ermöglicht seinem ____ Kunden den Kauf des Gutes, bevor dieser über die erforderliche Summe verfügt. 9. Der Preis wird für die ____ Einheit angegeben. 10. Der _____ Handel nennt man Außenhandel.

 

V. Welches Verb passt nicht?

 

1. Eine Ware kann man ... .

a) anbieten                  b) beziehen                 c) veranstalten                    d) absetzen

2. Einen Kunden kann man ... .

a) betreuen                 b) empfinden               c) gewinnen                        d) finanzieren

3. Einen Markt kann man ... .

a) sättigen                   b) feststellen               c) beobachten                      d) erschließen

4. Einen Preis kann man ... .

a) messen                    b) hinauftreiben          c) reduzieren                       d) berechnen

5. Geld kann man ... .

a) ausgeben                 b) verlangen                c) erteilen                           d) investieren

6. Einen Kredit kann man ... .

a) gewähren                b) verteilen                  c) wiederherstellen             d) bekommen

 

VI. Ordnen Sie zu.

Muster: 1.Umsatzprovision +

 

1. Umsatzprovision                                                                a) beziehen

2. Darlehen und Lieferantenkredite                                      b) übernehmen

3. Umgruppierung der Waren                                                           c) abstimmen

4. neue Märkte                                                                      d) halten

5. das Angebot und die Nachfrage aufeinander                   e) vergleichen

6. neue Produkte                                                                   f) gerecht werden

7. Handel                                                                               g) gewähren

8. Regale zur Verfügung                                                       h) sättigen

9. Waren                                                                                i) erschließen

10. einen Lagervorrat                                                            j) schaffen

11. Produkte verschiedener Hersteller                                  k) stellen

12. Einkommen                                                                     l) haben

13. den Kundenwünschen                                                    m) tragen

14. eine Vermittlungsstelle                                                   n) erhalten

15. den Absatzmarkt                                                             o) betreiben

16. das Absatzrisiko                                                              p) vertreiben

 

VII. Ordnen Sie die Satzteile einander zu.

 

1. Die Handelbetriebe haben eine Vermittlungsstellung

2. Der Handel erschließt neue Märkte, indem

3. Die wichtigsten Aufgaben des Handels sind

4. Der Einzelhandel bezieht seine Waren von Großhändlern und

5. Der Großhandel vertreibt seine Waren

6. In Abhängigkeit von der Sortimentsbreite unterscheidet man

7. Spezial- oder Fachgeschäfte führen hauptsächlich

8. Waren- oder Kaufhäuser bieten die Waren

9. Wenn der Export eines Landes den Import überwiegt, so

10. Exporte haben den Vorteil, dass

__________________________________________________________________________________

 

a) Vollsortimenter, Discounter und Fabrikverkauf.

b) Waren einer Branche.

c) das Geld ins Land fließt.

d) Warenverteilung, Lagerhaltung, Markterschließung, Veredelung, Finanzierung usw.

e) an Wiederverkäufer.

f) spricht man von einem Außenhandelsüberschuss.

g) aus einer Vielzahl von Branchen an.

h) zwischen Erzeugungsbetrieben und Verbrauch.

i) für die vorhandenen Märkte neue Produkte geschaffen werden.

j) leitet sie weiter an den Verbraucher.

 

VIII. Definieren Sie folgende Begriffe.

 

Binnenhandel, Außenhandelsüberschuss, Transithandel, Großhandel, Außenhandel, Einzelhandel, Außenhandelsdefizit

 

IX. Die folgenden Begriffe bezeichnen die wichtigsten Aufgaben des Einzelhandels. Ordnen Sie bitte diesen Begriffen die gegebenen Definitionen zu:

 

1. Sortimentsbildung. 2. Lagerhaltung. 3. Beratung und Kundendienst. 4. Markterschließung. 5. Warenverteilung. 6. Mengenausgleich.

 

a) Die Menge der angekauften Waren wird vom Einzelhändler für den Verkauf bedarfsgerecht verändert:

b) Für den Verbraucher werden neue Einkaufsmöglichkeiten und für den Hersteller Absatzchancen gefunden:

c) Der Einzelhändler trifft eine Auswahl an Waren, die er zum Verkauf anbietet:

d) Das Angebot der Erzeuger und die Nachfrage der Verwender  werden aufeinander abgestimmt:

e) Die Ware wird so aufbewahrt, dass sie entsprechend der Nachfrage dem Kunden zum richtigen Zeitpukt und in der gewünschten Menge zur Verfügung steht:

f) Dem Kunden wird geholfen, sich für einen Kauf zu entscheiden, indem Ratschläge gegeben und Serviceleistungen angeboten werden:

 

X. a) Informieren Sie sich über die Arten der Sortimentgestaltung.

 

Für jeden Handelsbetrieb ist die Sortimentspolitik von großer Bedeutung. Im Sortimentsaufbau ist zu unterscheiden:

· breites Sortiment – viele Arten von Artikeln

· enges Sortiment – wenige Arten von Artikeln

· tiefes Sortiment – von jeder Warenart viele Ausführungen (Größen,  Farben, Qualitäten)

· flaches Sortiment – von jeder Warenart wenige Ausführungen

In der Praxis wird ein breites Sortiment oftmals mit einem flachen oder ein enges mit einem tiefen Sortiment kombiniert.

 

b) Wie wird nach Ihrer Meinung das Sortiment in folgenden Handelsbetrieben gestaltet. Benutzen Sie zur Charakterisierung die Wörter „breit – eng; tief – flach“.

 

*Spezialgeschäft                                *Discountgeschäft

*Warenhaus                                       *Verbrauchermarkt

*Supermarkt                                      *Versandgeschäft

 

XI. Von welcher Betriebsform des Einzelhandels ist die Rede? Bitte ordnen Sie zu.

 

1. Verbrauchermarkt. 2. Lebensmittel SB-Geschäft. 3. Lebensmittel-Bedienungsgeschäft. 4. Automaten-Verkauf. 5. Lebensmittel SB-Markt. 6. Supermark.

 

a). Einzelhandelsgeschäft, das sich auf Lebensmittel in Bedienung spezialisiert.

b). Einzelhandelsgeschäft, das Waren unabhängig von Geschäftsschlusszeiten verkauft und wenig Platz beansprucht.

c). Einzelhandelsbetrieb mit riesigen Verkaufsflächen. Er vertreibt hauptsächlich Nahrungs- und Genussmittel, aber auch Verbrauchsgüter, deren Anteil über 25% ausmacht.

d). Einzelhandelsbetrieb, der sich auf Lebensmittel in Selbstbedienung spezialisiert.

e). Lebensmittelgeschäft in Selbstbedienung, wo alles unter einem Dach ist. Es bietet nicht nur eine große Auswahl von Lebensmitteln, sondern auch ein umfangreiches Sortiment an Non-Food-Waren an.

f). Lebensmittelgeschäft, das die Verkaufsflächen zwischen 200 m² und 400 m² hat und ein kleines Sortiment an Frisch- und Non-Food-Waren anbietet.

 

XII. Übersetzen Sie ins Deutsche.

 

1. Торговые предприятия выполняют такие важные функции, как хранение товаров, их расфасовка, сортировка, доработка, кредитование. 2. Розничная торговля продаёт товары конечному потребителю. 3. Существуют различные форматы розничных магазинов: продовольственные магазины, работающие по методу обслуживания; продовольственные магазины самообслуживания; супермаркеты; потребительские рынки и т.д. 4. К розничной торговле относится также продажа товаров через торговые автоматы. 5. Товары, покупаемые у оптового продавца, предназначены для последующей перепродажи. 6. Различают следующие форматы оптовой торговли: специализированный оптовый магазин; оптовая торговля товарами широкого ассортимента; закупочная оптовая торговля; оптовые магазины самообслуживания; РЭК-джоббер. 7. РЭК-джоббер – это договор, согласно которому крупный торговый центр предоставляет в распоряжении оптового продавца прилавки, которые оптовик заполняет своими товарами. 8. Внешняя торговля – это торговля между странами, состоящая из экспорта и импорта товаров и услуг. 9. Товары, которые производятся внутри страны, но продаются за границей, называются экспортными товарами. 10. Поставка товаров и услуг из-за границы называется импортом. 11. Если доля экспорта выше доли импорта, то внешнеторговый баланс является активным. 12. Если же ввоз товаров и услуг превышает вывоз, то речь идёт о пассивном сальдо внешнеторгового баланса.

 

 

Übungen zur Konversation

 

I. Beantworten Sie Fragen.

 

1.Was versteht man unter Handel?

2. Welche Gründe führen zum Außenhandel?

3. Welche Vorteile und Nachteile haben Exporte

4. Welche Vorteile und Nachteile haben Importe?

5. Wie lauten die Grundfunktionen des Handels?

6. Nennen Sie Beispiele für die verschiedenen Betriebsformen des Großhandels.

7. Worin besteht der Unterschied zwischen Spezial- und Sortimentsgroßhandel?

8. Erklären Sie die Betriebsformen des Zustellgroßhandels, Abholgroßhandels.

9. Was meinen Sie, warum setzen sich Cash-and-Carry-Großhandel und Rack-Jobber immer häufiger durch?

10. Nennen Sie moderne Betriebsformen des Einzelhandels. Welche von ihnen gibt es in Ihrem Wohnort, Studienort?

11. Welche Vor- und Nachteile hat die Selbstbedienung?

12. Was wissen Sie über die Tante-Emma-Läden?

 

II. Beschreiben Sie den Verkaufsvorgang in einem

a) Verbrauchermarkt

b) Fachgeschäft

c) Versandgeschäft

 

III. Was wissen Sie über die Handelsbeziehungen zwischen der RB und der BRD?

 

IV. Nennen Sie die wichtigsten Import- und Exportwaren der BRD und RB.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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